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„Spotify“

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Die Erfolgsstory von Martin Lorentzon

Die Erfolgsstory von Martin Lorentzon


Martin Lorentzon ist ein bekannter schwedischer Unternehmer, der Spotify zusammen mit Daniel Ek gegründet hat. Viele Menschen benutzen tagtäglich Spotify und finden es großartig, um Musik oder einen Podcast anzuhören. Durch diesen Streaming-Dienst hat Lorentzon eine Plattform geschaffen, die über 180 Millionen zahlende Abonnenten hat, was ihn zu enormen Reichtum verholfen hat, worauf wir in diesem Artikel eingehen werden.

Wer ist Martin Lorentzon?

  • Lorentzon gründete Spotify 2006 zusammen mit seinem langjährigen Geschäftspartner Daniel Ek. Die beiden entwickelten die Idee des Musik-Streaming-Dienstes, der später zu einem der größten und einflussreichsten Unternehmen der Musikindustrie wurde.
  • Bevor er Spotify gründete, hatte Lorentzon bereits andere erfolgreiche Unternehmen gegründet und verkauft, darunter den Online-Werbungsdienst Tradedoubler. Seine Erfahrung und sein Geschäftssinn haben ihm geholfen, Spotify zu einem weltweit bekannten Unternehmen zu machen.
  • Lorentzon und Ek haben mit Spotify den traditionellen Musikmarkt verändert und dazu beigetragen, die Musikbranche in das digitale Zeitalter zu führen. Durch das Streaming-Modell haben sie Künstlern und Labels eine neue Einnahmequelle geschaffen und den Zugang zur Musik für Millionen von Menschen auf der ganzen Welt erleichtert.
  • Er verdiente 70 Millionen US-Dollar durch den Verkauf seiner Aktienoptionen an Tradedoubler, einem Unternehmen, das er 1999 mitbegründete.
  • Martin Lorentzon verfügt derzeit über ein Nettovermögen von 5,5 Milliarden US-Dollar, wovon ein Großteil aus seiner Zeit bei Spotify stammt.


 Biografie Martin Lorentzon

Vollständiger Name: Sven Hans Martin Lorentzon
Geburtsdatum: 1. April 1969
Geburtsort: Marieholm, Småland, Schweden
Nationalität: Schwedisch
Geschwister: 2
Kinder: Unbekannt
Partnerin: Tara Derakshan
Beruf: Unternehmer
Nettovermögen: 5,5 Milliarden USD
Beteiligungen: Spotify, Tradedoubler
Letzte Aktualisierung: 2024

 01 Sein frühes Leben

Martin Lorentzon wurde in Åsenhöga geboren, einem kleinen Dorf in Småland, einer Provinz im Süden Schwedens. Sein Vater, Sven, war Ökonom und seine Mutter, Brita, war Lehrerin. Lorentzon wuchs mit zwei älteren Geschwistern auf, und die Familie zog in die Stadt Borås, als er ein Jahr alt war. Es gab schon frühe Anzeichen dafür, dass Lorentzon Erfolg als Unternehmer haben würde. Er erzählte seinen Mitschülern in der Grundschule, dass er Milliardär werden würde.

Er würde damit reich werden indem er jedem in China eine Streichholzschachtel verkauft. Der Beruf seines Vaters als Ökonom hatte einen bedeutenden Einfluss auf sein frühes Leben. Lorentzon studierte Industrieökonomie an der Chalmers University of Technology in Göteborg, bevor er Wirtschaftskurse an der Gothenburg School of Business, Economics and Law belegte. Er ging auch zur Stockholm School of Economics und zur Stockholm University.

Zitat Martin Lorentzon

Der Wert eines Unternehmens ist die Summe der Probleme, die man löst.

• Martin Lorentzon

 02 Seine beruflichen Anfänge

Nach seinem Studium begann Lorentzon als Praktikant bei Telia zu arbeiten, einem Telekommunikations-Unternehmen, das in Schweden, Finnland, Norwegen, Dänemark, Litauen, Lettland und Estland tätig ist. In den 1990er Jahren zog er nach San Francisco und arbeitete für AltaVista.

AltaVista war eines der am häufigsten genutzten Suchmaschinen, als das Internet noch in den späten 1990er Jahren in den Kinderschuhen steckte. Als Google auf den Markt kam, verlor AltaVista jedoch schnell an Bedeutung, es ist aber interessant, dass Lorentzon dort für eine Weile arbeitete und Erfahrungen sammelte.


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 03 Tradedoubler

Lorentzons erster geschäftlicher Erfolg kam mit Tradedoubler, das er zusammen mit Felix Hagnö unter dem Namen Netstrategy im September 1999 gründete. Hagnös Eltern besitzen die umfangreiche schwedische Bekleidungslinie Joy, und Tradedoubler war die erste in Europa ansässige Plattform, die dazu beitrug, das wachsende Geschäft mit Affiliate-Partnerverkäufen und Marketing zu fördern.

Während Affiliate-Partnerverkäufe und Internet-Plattformen heute alltäglich sind, war dies in den 1990er Jahren nicht der Fall, insbesondere nicht in Europa. Diese Weitsicht in den frühen Jahren des Internets, das zum Mainstream wurde, erlaubte es Lorentzon und Hagnö, von einer wachsenden Branche zu profitieren. Das Unternehmen wurde schnell zu einem sehr profitablen Geschäft und gewann zahlreiche Auszeichnungen für seine Leistungen, darunter:

  • Schwedische Guldmusen-Auszeichnung für den "IT-Neuling des Jahres" im Jahr 2001
  • Achievement Award des schwedischen Handelsrats im Vereinigten Königreich im Jahr 2002
  • Der Export Hermes-Preis im Jahr 2004

Für Lorentzon war klar, dass Tradedoubler einen signifikanten Erfolg erzielt hat, und er führte das Unternehmen 2005 an die Börse, wobei das Unternehmen an der NASDAQ Stockholm notiert war. Im Jahr 2005 verkaufte Lorentzon seine Aktienoptionen an Tradedoubler für 70 Millionen US-Dollar, was unterstreicht, wie erfolgreich das Unternehmen und er geworden ist.

Zitat Martin Lorentzon

Lies Sie so viel wie möglich, lerne Wirtschaft, Technik, Rhetorik, nimm an Sprachkursen teil, knüpfe Kontakte.

• Martin Lorentzon

 04 Spotify

Und so stieg Lorentzon von den 1990er bis Mitte der 2000er Jahre, von einem Praktikanten beim schwedischen Telekommunikations-Unternehmen Telia, zum Multimillionär auf, nachdem er Tradedoubler mitgegründet und seine Aktienoptionen verkauft hatte. Sein größter Erfolg stand jedoch noch bevor. Im Jahr 2006 kaufte Tradedoubler das Werbeunternehmen Advertigo, das Daniel Ek gegründet hatte. Die beiden schwedischen Unternehmer hatten sich wahrscheinlich vorher schon gekannt.

Es ist ein gutes Beispiel dafür, wie Menschen mit gleichen Zielen etwas Besonderes erschaffen. Die beiden wurden schnell gute Geschäftspartner und Freunde, da sie in den letzten Jahren erheblichen Reichtum erlangt hatten. Aber, sie hatten auch das Gefühl, nichts Besonderes geschaffen zu haben. Also beschlossen sie, ein neues Unternehmen ins Leben zu rufen, und zwar Spotify. Lorentzon hat sein eigenes Geld verwendet, um Entwickler, Büros und Lizenzen für das Streaming von Musik zu finanzieren.

Zum Teil war das auf die erheblichen Probleme zurückzuführen, die Lorentzon mit den potenziellen Investoren für Spotify hatte, es zeigt aber nur, wie engagiert er war, um diese Geschäftsidee durchzusetzen. Lorentzon war von 2006 bis 2013 CEO und bis 2016 auch Vorsitzender des Verwaltungsrats. Spotify hat sich wie man heute sehen kann, seit dem internationalen Start im Jahr 2010 enorm weiterentwickelt. 2011 hatte der Streaming-Dienst 1 Million zahlende Abonnenten, was bis 2015 auf 30 Millionen anstieg.

Und bis ins Jahr 2022 wuchs Spotify dann auf 188 Millionen zahlende Abonnenten mit insgesamt 433 Millionen Nutzer an. Dies ist ein unglaubliches Wachstum und auf mehrere Gegebenheiten zurückzuführen. Die Idee, Musik zu streamen, damit man keine Tonträger Zuhause hat, ist brillant und entspricht dem heutigen Zeitgeist. Ek und Lorentzon sind seit Beginn ihrer Zeit bei Spotify beste Freunde geblieben, was auch geholfen hat, gemeinsam Spotify zu verbessern und zu vermarkten.


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 05 Finanzamt und andere Probleme

Es scheint, dass er in seiner Heimat Schweden Probleme mit dem Finanzamt hatte. Im Jahr 2005, bevor er seine Aktienoptionen an Tradedoubler verkaufte, gründete er ein Unternehmen in Zypern. Dadurch umging er die Zahlung von 25% Körperschaftssteuer, und viele der Aktien, die Lorentzon in anderen Unternehmen besitzt, laufen ebenfalls über dieses in Zypern registrierte Unternehmen. In Zypern liegt die Körperschaftssteuer bei der Hälfte, was dann natürlich Sinn macht, dort ansässig zu sein.

Laut verschiedenen Berichten schuldet Lorentzon rund 6 Millionen Euro an Steuern, also ganz normaler Dienstagnachmittag. Abgesehen von kleinen Problemen mit der Steuervermeidung ist Spotify ein florierendes Unternehmen. Spotify generiert hohe Umsätze mit dem Streaming-Dienst welches viele zahlende Abonnenten hat. Trotz dieser hohen Umsätze macht das Unternehmen jedoch keinen Nettogewinn.

Richtig gelesen, seit der Gründung im Jahr 2006 gibt es keinen Nettogewinn. Das bedeutet, dass die Gesamteinnahmen von Spotify (nach Abzug der Kosten) nicht ausreichen, um die Ausgaben des Unternehmens zu decken, was es schwierig macht, Gewinne zu erzielen. Das ist ein übliches Muster bei vielen Technologie- und Internetunternehmen, die hohe Investitionen in Technologie, Content-Lizenzen und Marketing tätigen, um ihr Geschäft aufzubauen.

Diese Investitionen sind in den ersten Jahren oft hoch und übersteigen die Einnahmen, bis das Unternehmen wächst und rentabel wird. Ein anderes Problem für Spotify ist die harte Konkurrenz und die Verhandlungen mit Plattenfirmen über die Lizenzierung von Musik, die den Betrieb des Unternehmens teuer machen können. Trotzdem hält die Firma an ihrem Geschäftsmodell fest und hofft, in Zukunft extrem profitabel zu sein.

Zitat Martin Lorentzon

Wenn man etwas Wertvolles schaffen will, ist es von Vorteil, mit Problemen überschüttet zu werden.

• Martin Lorentzon

 06 Abschluss

Martin Lorentzon hat also derzeit ein Nettovermögen von 5,5 Milliarden US-Dollar. Weil der Großteil seines Nettovermögens auf Spotify und eine große Anzahl von Aktien (über 12%) zurückzuführen ist, hat er durch die Mitbegründung des beliebten Streaming-Dienstes eine erhebliche Menge Geld verdient. Lorentzon gründete Ende der 1990er Jahre ein Unternehmen namens Tradedoubler. Welches ein Affiliate-Marketing-Netzwerk ist und auch das erste seiner Art war, welches in Europa ansässig war. Das Geschäft wuchs in den frühen 2000er Jahren stark und ging 2005 an die Börse. Kurz bevor er beschloss, das Konzept von Spotify mit Daniel Ek zu starten, verkaufte Lorentzon seine Aktienoptionen in Tradedoubler für 70 Millionen US-Dollar. Sein Nettovermögen beläuft sich laut Forbes auf 5,5 Milliarden US-Dollar. Ich hoffe, der Artikel hat dir gefallen, wie immer findest du untenstehend jede Menge weitere Erfolgsgeschichten.


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